Digitales Business

Digitaler Ordnungsrahmen für Europa?

In einem gemeinsamen Schreiben haben die für die Digitale Agenda verantwortlichen Bundesminister Sigmar Gabriel (Wirtschaft und Energie), Thomas de Maizière (Inneres), Alexander Dobrindt (Verkehr und digitale Infrastruktur) und Heiko Maas (Justiz und Verbraucherschutz) gegenüber der neuen EU-Kommission ihre Vorschläge für einen digitalen Ordnungsrahmen in der EU deutlich gemacht.

 

Schwerpunkte Schutz und Sicherheit

Das ist konsequent, denn viele Elemente der im August vorgestellten Digitalen Agenda 2014 – 2017 werden einen europäischen Ordnungsrahmen benötigen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Sicherheit, Schutz und Vertrauen in die digitalen Kommunikationswege. Die Agenda definiert zudem die Ausbauziele für die Hochgeschwindigkeits-Infrastruktur, die für den Erfolg nicht zuletzt von leistungsfähigen Enterprise-Solutions so unverzichtbar sind. Mit ihrer Depesche haben die Bundesminister diese Themen nun auf die europäische Agenda gesetzt.

 

ECM-Anbieter gut positioniert

Für die deutsche ECM-Branche kann das nur von Vorteil sein – denn sie ist international gut aufgestellt, wie der Bitkom erst kürzlich feststellte. Der Grund sind die ohnehin hohen Standards, wie sie auch die EASY SOFTWARE AG an Lösungen für das Dokumentenmanagement und das Enterprise Content Management stellt. Zugriffsschutz und Verschlüsselung genießen beim Datentransport über das World-Wide-Web hierzulande zu Recht absolute Priorität. Denn nur sie erlauben die sichere Zusammenarbeit über das Internet, wenn die Mitglieder des Teams an unterschiedlichen Orten arbeiten oder Kollegen über mobile Endgeräte auf Dokumente und Prozesse zugreifen.

 

Im Blick: elektronische Signatur

Gleichzeitig stößt die digitale Agenda Themen an, die die Anbieter von ECM- oder DMS-Systemen im Auge behalten sollten – etwa die elektronische Signatur für grenzüberschreitende Geschäfte. Nicht zuletzt plant die Bundesregierung, den Einsatz der elektronischen Rechnung in der Verwaltung voranzutreiben und so den ZUGFeRD-Standard voranzubringen.

 

Hoher Standard bei EASY

Umso besser, wenn die entsprechenden Lösungen bereits kompatibel mit dem neuen, digitalen Rechnungsstandard sind. Die EASY SOFTWARE AG hat hier übrigens von Anfang an Maßstäbe gesetzt: Bereits auf der CeBIT 2013 integrierte das Unternehmen den Prototypen von ZUGFeRD in Easy Invoice 3.0. Heute ist die Unterstützung des neuen Standards integraler Bestandteil der Rechnungseingangslösungen von EASY.

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